Das Team

Wir wuppen Loribox für euch:

Kira

Mama & Doula

Mein Lebenslauf ist so bunt wie die Kleidung bei Loribox.
Schon in meiner Diplomarbeit hab ich mich mit Nachhaltigkeit beschäftigt. Mit meinen beiden Kindern ist das Thema für mich erneut in den Vordergrund gerückt und ich freue mich, dass es mit Loribox nun auch wieder in meinen beruflichen Alltag Einzug erhalten hat.

Manu

Mama, Fotodesignerin, Frugalistin & Gründerin

Ins Leben gerufen habe ich Loribox, weil ich endlich nachhaltig und unkompliziert Kleidung für unseren Sohn shoppen möchte.

Schau doch gerne mal auf meiner Foto-Webseite oder meinem privaten Instagram Account vorbei.

Freunde & Familie

Das Netzwerk

Neben uns stecken hinter Loribox viele fleißige Helfer wie Familie und Freunde. Danke, dass ihr meine Vision von Loribox unterstützt und dabei helft, Kleidung vor dem Müll zu bewahren!

Die Geschichte von Loribox


Den Grundstein für Loribox legte mein Fotodesign-Studium an der FH Dortmund. Dort habe ich primär journalistisch und künstlerisch gearbeitet und als Themen die Natur, Kulturen, das Reisen und den Tierschutz für mich entdeckt. Ein Semester durfte ich im faszinierenden Costa Rica studieren. Das hat mir gezeigt, wie dringend wir unseren Lebensraum und die Natur schützen müssen und welche Verantwortung wir für sie haben.

Weil das Studium so viel Spaß und neue Erkenntnisse gebracht hat, habe ich mich für einen Masterstudiengang in Münster entschieden.
Ja, und weil es gerade als Selbstständige nie den richtigen Moment für ein Kind gibt, haben wir im Studium dann unser Sternenkind und unseren Sohn bekommen. Die Masterarbeit habe ich mit ihm auf dem Schoß geschrieben und bei der Prüfung hat er brav mit dem Papa vor der Tür gewartet.

Aus der Masterarbeit wurde dann übrigens unser Startup narrit, welches meine beiden Partner Laura & Patrick und ich aber nicht mehr weiterverfolgen.


Und wie kam es zu Loribox?


Wenn du Kinder hast, kennst du es wahrscheinlich:
Ständig muss man neue Kleidung für die Kids ranschaffen. Plötzlich sind die Socken zu kurz, der Anorak lässt den Kleinen wie eine Presswurst aussehen und die Kita fordert erbarmungslos neue Ersatzhosen ;)
↠ Danke an dieser Stelle an alle Erzieher:innen für ihre tolle Arbeit! Das konnte ich bei meinem Job als Alltagshelferin während Corona live miterleben.

Klar, man könnte in einem großen Mode-Onlineshop stöbern, sich im gigantischen Angebot verlieren und schließlich irgendwas bestellen.
Man könnte! Aber nein, lieber second-hand.
Wenn es geht, sollen nicht noch mehr Kleidungsstücke produziert werden – die Welt ist schon voll damit.

Also flitzt man digital durch gebrauchte Angebote von Privatanbieter:innen – aber auch das dauert länger als gedacht und man verliert sich im Überangebot. Schließlich will man nicht bei einem Anbieter bestellen, sondern bei drei verschiedenen. Einer meldet sich nicht zurück, einer möchte das Geld überwiesen bekommen und der Dritte nutzt nur Paypal.
In der Zwischenzeit will das Kind gerne mal Pipi machen, einen Snack haben und am liebsten mit Mama zusammen um den Küchentisch herum fangen spielen. Aber eigentlich wartet die volle Spülmaschine, unter dem Bett türmen sich Staubberge, das Homeoffice ruft und die Wäsche ...
naja, du weißt schon ;)

Und da habe ich mich gefragt, warum ich nicht einfach ein Set mit guter second-hand Kleidung bei einem Shop bestellen kann. Ich wähle aus, welchen Stil ich mag und der Onlineshop übernimmt den Rest der Arbeit.

Tadaa!
In dem Moment war die Idee um Loribox geboren.

Liebe Grüße,
Manu


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Interview

mit Manu beim Förderprogramm accelerate_rkn